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«Heute nennen wir uns selber Jugos»

Balkanmusik-Importeur, Veranstalter, Krankenpfleger: Mario Peric ist ein bestens ­integrierter Bosnier. Regelmässig bringt er angesagte Balkanbands nach Bern – und von den Schweizern kriegt es keiner mit. Warum bloss?

«Eine Zeit lang war Jugo ein Schimpfwort. Aber heute nennen wir uns selbst so»: Mario Peric (54) in seinem Club Kultur Shock in der Berner Länggasse.

«Eine Zeit lang war Jugo ein Schimpfwort. Aber heute nennen wir uns selbst so»: Mario Peric (54) in seinem Club Kultur Shock in der Berner Länggasse.

(Bild: Tanja Buchser)

Marina Bolzli@Zimlisberg
Michael Feller@mikefelloni

Jugo. Darf man das noch sagen? Oder darf man es wieder sagen? «Eine Zeit lang war Jugo ein Schimpfwort. Aber heute nennen wir uns selber so», sagt Mario ­Peric. Seit über dreissig Jahren lebt der gebürtige Bosniake in der Schweiz, die längst zu seiner Heimat geworden ist.

Berner Zeitung

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