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«Heroin und Kokain sollte man nie in der Migros kaufen können»

So sauber wie heute war es im Kocherpark vor 27 Jahren nicht. Barbara Mühlheim versorgte damals die Heroinsüchtigen mit frischen Spritzen.
Abgrundtiefes Elend an zentraler städtischer Toplage: Heroinabhängige versammeln sich im Frühjahr 1992, kurz vor der Räumung, im Kocherpark, der nach dem Nobelpreisträger Theodor Kocher benannt ist.
Bis im Frühjahr 1991 war die kleine Schanze Treffpunkt der Drogenszene.
Wenige Tage vor der Schliessung des Kocherparks fand in Bern eine Demonstration gegen die Drogenpolitik statt.
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