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Handy am Steuer: Berner Polizei stellt 117 Bussen aus

Fehlverhalten im Strassenverkehr ist verbreitet: Rund 1000 Fahrzeuglenker und Fussgänger hat die Kantonspolizei Bern innert zwei Tagen ermahnt, gebüsst oder angezeigt.

chh
Ablenkung durchs Handy ist eine häufige Unfallursache, schreibt die Kantonspolizei Bern (Symbolbild).
Ablenkung durchs Handy ist eine häufige Unfallursache, schreibt die Kantonspolizei Bern (Symbolbild).
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117 Bussen hat die Kantonspolizei Bern wegen Fehlverhaltens im Strassenverkehr innert zwei Tagen ausgestellt. Nicht selten war ein Handy im Spiel: 117 Fahrzeuglenker erhielten eine Ordnungsbusse, weil sie ohne Freisprecheinrichtung telefonierten.

50 Personen wurden angezeigt, weil sie während der Fahrt eine verkehrsgefährdende Verrichtung vornahmen - also etwa mit dem Handy ein SMS schrieben.

Fussgänger kamen auch nicht ungeschoren davon. 46 Fussgänger wurden gebüsst, weil sie die Strasse nicht auf dem Zebrastreifen überquerten.

Nach mehreren schweren Unfällen hatte die Kantonspolizei Bern am 16. und 23. Februar gezielte Verkehrskontrollen im ganzen Kanton durchgeführt. Im Bereich von Fussgängerstreifen wurden mehr als 10'000 Fahrzeuge und Fussgänger kontrolliert.

Ablenkung und Unaufmerksamkeit gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Strassenverkehr, wie die Polizei in einem Communiqué vom Mittwoch schreibt. Das gelte insbesondere für die Ablenkung durchs Handy.

(SDA)

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