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Gymer Neufeld – Der kritische Blick der Denkmalpfleger

Sie freuen sich über den palastähnlichen Gymer Neufeld, ärgern sich über umgebaute Wohnhäuser: Daniel Wolf und Stephan Steger von der Denkmalpflege erneuern das städtische Bauinventar. Ein Rundgang in der Länggasse.

Mit Plan auf Tour: Daniel Wolf, Stephan Steger und Roland Flückiger von der Denkmalpflege (von links) vor dem Gymnasium Neufeld.
Mit Plan auf Tour: Daniel Wolf, Stephan Steger und Roland Flückiger von der Denkmalpflege (von links) vor dem Gymnasium Neufeld.
Urs Baumann
Von aussen kaum zu erahnen, was die Besucher im Innern des Gymer Neufeld erwartet.
Von aussen kaum zu erahnen, was die Besucher im Innern des Gymer Neufeld erwartet.
Denkmalpflege Stadt Bern
Ein Blick auf die Rückseite macht klar: Das braune Wohnhaus mit den nachträglich eingebauten Balkonen ist nicht mehr erhaltenswert.
Ein Blick auf die Rückseite macht klar: Das braune Wohnhaus mit den nachträglich eingebauten Balkonen ist nicht mehr erhaltenswert.
Urs Baumann
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Eine grosszügige Halle, links und rechts eine Treppenkaskade – was die Besucher im Inneren des Gymnasiums Neufeld erwartet, ist von aussen kaum zu erahnen. «Das ist fast wie in einem barocken Palazzo. Die Treppen sind ein wesentlicher Teil des Raums», sagt Daniel Wolf. Gemeinsam mit Stephan Steger überarbeitet er zurzeit das Bauinventar der Stadt Bern. In den nächsten vier Jahren gehen die beiden durch alle Quartiere und betrachten die Gebäude im vorgegebenen Gebiet.

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