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Gurlitt: Raubkunst bestätigt

Die Gemälde «Sitzende Frau» von Henri Matisse konnte einem Besitzer zugeschrieben werden.

Denkbar ist, dass die gefundenen Kunstwerke von Gurlitts österreichischem Haus in seine Münchner Wohnung gebracht wurden: Das Namensschild von Cornelius Gurlitt an seinem Haus in Salzburg.
Denkbar ist, dass die gefundenen Kunstwerke von Gurlitts österreichischem Haus in seine Münchner Wohnung gebracht wurden: Das Namensschild von Cornelius Gurlitt an seinem Haus in Salzburg.
dpa
Ein ganzes Leben hatte er damit verbracht, möglichst kein Aufsehen zu erregen: Cornelius Gurlitt im November 2013.
Ein ganzes Leben hatte er damit verbracht, möglichst kein Aufsehen zu erregen: Cornelius Gurlitt im November 2013.
Babirad Picture
...sowie von Marc Chagall lagerten neben Müll in der Wohnung von Cornelius Gurlitt.
...sowie von Marc Chagall lagerten neben Müll in der Wohnung von Cornelius Gurlitt.
2014 ProLitteris, Zürich, Keystone
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Die Taskforce, welche die Werke der Gurlitt-Sammlung untersucht, publizierte am Mittwoch ein erstes Ergebnis. Sie bestätigt, dass es sich bei der «Sitzenden Frau» von Henri Matisse um Raubkunst aus dem Besitz des Kunsthändlers Paul Rosenberg handelt. Dessen Enkelin forderte die Rückgabe, und Cornelius Gurlitt willigte vor seinem Tod ein.

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