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Gümliger Fabrikruine soll Wohn- und Dienstleistungsgebäuden weichen

Die alte Teigwarenfabrik in Gümligen in der Gemeinde Muri soll einer modernen Überbauung weichen. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag die entsprechende Änderung der Überbauungsplanung klar angenommen.

Die alte «Teigi» steht seit Jahren leer.
Die alte «Teigi» steht seit Jahren leer.
Urs Baumann

Vis à vis der alten Teigwarenfabrik wird bereits kräftig gebaut. Das Bahnhofareal wurde modernisiert und jenseits der Bahngeleise entsteht ein neues Bürogebäude der Credit Suisse. Im September erfolgte zudem der Spatenstich für das 50 Millionen schwere Projekt Zentrum Gümligen.

Verkaufsflächen in Planung

Die alte «Teigi» steht indessen seit Jahren leer und der Zahn der Zeit nagt an dem Gebäude. Die zentrale Lage des Areals soll nun besser genutzt werden und die Fabrikhalle einer modernen Überbauung mit Wohn- und Dienstleistungsflächen weichen. In dem zum Bahnhofplatz ausgerichteten Erdgeschoss sind zudem Verkaufsflächen geplant.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Muri haben den dazu nötigen Änderungen des Überbauungsplanes mit 4781 zu 457 Stimmen zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei 61,4 Prozent, wie die Gemeinde am Sonntag mitteilte.

SDA/met

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