Göttin war flott unterwegs

Das Ende seines Jahres als Stadtratspräsident ist auch das Ende seiner Politkarriere: Das Parlament habe im auslaufenden Jahr gute Arbeit geleistet, findet der Sozial­demokrat Thomas Göttin.

Abschied vom Rathaus: Thomas Göttin tritt als Stadtratspräsident und altgedienter Parlamentarier ab.

(Bild: Andreas Blatter)

Christoph Hämmann

Für ein Wahljahr ist dies eine erstaun­liche Bilanz: Das Parlament behandelte 2016 deutlich mehr Geschäfte als in den Vorjahren, und gleichzeitig reichten die Stadträtinnen und Stadträte weniger Vorstösse ein. Beides liess den Pendenzenberg schrumpfen.An vorderster Front an diesem erfreulichen Ergebnis beteiligt war Thomas Göttin (SP), der die Sitzungen des Stadtrats 2016 als Präsident leitete. Er fand die Debattenkultur schon in den Jahren davor nicht so schlecht, wie sie von einigen gemacht wurde – und dieses Jahr noch ein bisschen besser. «Die Stimmung war gut, der Umgang fast immer respektvoll und anständig.» Eine der Folgen: «Für die Budgetdebatte hat eine einzige Sitzung gereicht, das gab es wohl noch nie.»

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