Zum Hauptinhalt springen

Genossenschaftliches Wohnen bringt auch Pflichten mit sich

Zwei Jahre nach Annahme der Wohninitiative diskutiert Bern immer noch über die Frage, wer in Genossenschaftswohnungen ein­ziehen darf. Zürich gibt ein Beispiel ab.

Ursula Wyss (SP) und Alexandre Schmidt (FDP).
Ursula Wyss (SP) und Alexandre Schmidt (FDP).
Tanja Buchser/Andreas Blatter

Es klingt wie im Abstimmungskampf zur Wohninitiative im Frühling 2014: Bürgerliche bezeichnen Genossenschaftswohnungen als «subventionierten Wohnraum für die rot-grüne Klientel», Rot-Grün hält dagegen: Wenn die Stadt einer Genossenschaft Land für weniger Geld abgebe, als bei einem herkömmlichen Immobilieninvestor herauszuholen wäre, dann sei dies keine Subvention, sondern schlicht: Wohnbaupolitik.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.