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Gemeindepräsident: «Jetzt kommt es gut»

Gemeindepräsident Thomas Iten ist über das klare Ja zum Hochhaus erleichtert – und ­beruhigt jene, die befürchten, aus Ostermundigen könnte ein zweites Manhattan werden.

Markus Zahno
Der neue Entwurf: So könnte das Bären-Hochhaus dereinst aussehen.  (Visualisierung)
Der neue Entwurf: So könnte das Bären-Hochhaus dereinst aussehen. (Visualisierung)
zvg
Aus Sicherheitsgründen werden die Profile nur 38 Meter in den Himmel ragen. Das Hochhaus soll 100 Meter hoch werden.
Aus Sicherheitsgründen werden die Profile nur 38 Meter in den Himmel ragen. Das Hochhaus soll 100 Meter hoch werden.
Nicole Philipp
Auf dem Bärenareal soll auch eine Gemeindesaal gebaut werden. (Visualisierung)
Auf dem Bärenareal soll auch eine Gemeindesaal gebaut werden. (Visualisierung)
zvg
So könnte der Saal innen aussehen. (Visualisierung)
So könnte der Saal innen aussehen. (Visualisierung)
zvg
Faire Geste: Gegner Melchior Dodel (links) gratuliert Gemeindepräsident Thomas Iten zum Hochhaus-Ja. Im Hintergrund feiern die Befürworter.
Faire Geste: Gegner Melchior Dodel (links) gratuliert Gemeindepräsident Thomas Iten zum Hochhaus-Ja. Im Hintergrund feiern die Befürworter.
Walter Pfäffli
Das geplante 100-Meter-Bauwerk beim Einnachten.
Das geplante 100-Meter-Bauwerk beim Einnachten.
zvg
Der Blick aus einem der oberen Stockwerke.
Der Blick aus einem der oberen Stockwerke.
zvg
Zum Vergleich: So sah der alte Hochhaus-Entwurf aus.
Zum Vergleich: So sah der alte Hochhaus-Entwurf aus.
zvg
Fast kompletter Gemeinderat vor dem Bären-Areal: Synes Ernst, Andreas Thomann, Ursula Lüthy, Erich Blaser, Henrik Schoop und Gemeindepräsident Thomas Iten (von links) rührten Ende Oktober die Werbetrommel für das 100-Meter-Hochhaus.
Fast kompletter Gemeinderat vor dem Bären-Areal: Synes Ernst, Andreas Thomann, Ursula Lüthy, Erich Blaser, Henrik Schoop und Gemeindepräsident Thomas Iten (von links) rührten Ende Oktober die Werbetrommel für das 100-Meter-Hochhaus.
Urs Baumann
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Herr Iten, haben Sie damit gerechnet, dass fast zwei Drittel Ja zum Hochhaus sagen?

Nein, ein so klares Ergebnis hätte ich nie erwartet. Dieses Ja ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Ein Zeichen, dass wir nicht nur von Verdichtung reden, sondern sie auch umsetzen.

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