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Gemeinden lassen sich den Badespass viel kosten

Die Badi gehört vielerorts zum Dorfbild wie die Kirche, das Gemeindehaus oder der Friedhof. Doch: Jeder Einwohner deckt das Defizit mit einem zweistelligen Betrag. Nicht alle Gemeinden wollen sich diesen Luxus noch leisten.

Quentin Schlapbach
Schwimmbad in Ostermundigen: Vier Millionen Franken investierte die Gemeinde in die Rundumerneuerung der Badi.
Schwimmbad in Ostermundigen: Vier Millionen Franken investierte die Gemeinde in die Rundumerneuerung der Badi.
Enrique Muñoz García

Sonnenanbeter, Wasserratten und Pingpong-Quartierkönige haben seit Samstag wieder Hochkonjunktur: Die Freibäder sind offen. Knackige und weniger knackige Zeitgenossinnen und -genossen können sich ab sofort wieder genüsslich von der Sonne bräteln lassen und bei Bedarf eine Erfrischung im kühlen Nass nehmen. Das Schöne dabei: An das Portemonnaie muss niemand denken. Das Badivergnügen ist überall erschwinglich. Kostenpunkt pro Eintritt: zwischen 4 und 7 Franken. In der Stadt Bern und in Kirchlindach ist der Besuch sogar gratis.

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