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Gaskessel: Zahlenchaos schürt Misstrauen

Gemäss einem internen Papier hat Immobilien Stadt Bern in den letzten 19 Jahren am Gaskessel zwei Millionen Franken verdient. Geld, das in die Sanierung des Jugendzentrums gesteckt werden müsste, finden die Betreiber. Die Zahl stimme nicht, korrigiert sich die Behörde.

Sanierungsbedürftig, aber standhaft: Der Gaskessel auf dem Berner Gaswerkareal.
Sanierungsbedürftig, aber standhaft: Der Gaskessel auf dem Berner Gaswerkareal.
Urs Baumann

Früher zahlte der Gaskessel seine Miete von jährlich rund 180'000 Franken an die Stadtbauten, nun an Immobilien Stadt Bern (ISB). Als Jugend- und Kulturzentrum ist der «Chessu» kein Renditeobjekt. «Die Mietzinseinnahmen decken etwa knapp die Instandhaltungs- und Instandsetzungsmassnahmen», schreibt ISB auf eine entsprechende Anfrage.

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