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Fünf Millionen Einwohner erhalten Jodtabletten

Die Stadtberner kennen sie schon, die Langnauer und Spiezer lernen sie bald kennen: Weil der Verteilradius erweitert wurde, erhält derzeit der Grossteil der Berner Bevölkerung Jodtabletten für den Fall einer AKW-Katastrophe.

Fünf Millionen Personen erhalten derzeit eine neue Packung Jodtabletten. Der Umgang mit diesen liegt in der Selbstverantwortung der Bürger. Neuzuzüger müssen künftig selber in die Apotheke gehen, um für eine AKW-Katastrophe gerüstet zu sein.
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Max Spring
Der Verzicht auf die Investitionen für einen Langzeitbetrieb reduziert gemäss BKW das unternehmerische Risiko wesentlich.
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Andreas Blatter
Das Berner AKW Mühleberg heizt besonders seit Fukushima die Diskussionen an.
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Keystone
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In der Hausapotheke sind sie nicht, im Spiegelschrank auch nicht – weder im Badezimmer, in der Küche noch im Schlafzimmer sind sie zu finden. Am Ende der Suche steht fest: Die Packung Jodtabletten ist unauffindbar. So wichtig die Tabletten im Falle einer AKW-Katastrophe sein mögen, im Alltag haben sie viele Bürger verloren oder verlegt.

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