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Frühling im Januar

Schluss mit Winterzauber: Das Sturmtief Alexander hat am Samstag den Schnee im Schweizer Flachland bis auf einige klägliche Häufchen wegschmelzen lassen.

Sylvia Mösching fuhr am Sonntag mit dem Zug nach Spiez und bewunderte den Blick auf den Thunersee.
Sylvia Mösching fuhr am Sonntag mit dem Zug nach Spiez und bewunderte den Blick auf den Thunersee.
Sylvia Mösching, Leserreporter
Derweil zog es Leserin Claudia Schorno in die Cholerenschlucht bei Hünibach.
Derweil zog es Leserin Claudia Schorno in die Cholerenschlucht bei Hünibach.
Claudia Schorno, Leserreporter
Zugegeben: Die Bilder erinnern nicht an Frühling, mehr an Herbst. Aber jedenfalls nicht an Winter.
Zugegeben: Die Bilder erinnern nicht an Frühling, mehr an Herbst. Aber jedenfalls nicht an Winter.
Claudia Schorno, Leserreporter
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Alexander wehte ab Samstagnachmittag bis in die Nacht auf Sonntag hinein recht heftig durchs Land. Durch den teilweise heftigen Regen verschwand der Schnee in tiefen Lagen weitgehend, wie die Wetterdienste meldeten. In den Bergen herrscht wegen der grossen Neuschneemengen und Schneeverwehungen grosse Lawinengefahr. In der Ostschweiz traten wegen des Regens und des Schnee-Schmelzwassers mehrere Bäche über die Ufer. Der Kanton Bern ist hingegen verschont geblieben.

Ruhiger Sonntag

Nach stürmischem Samstag und ebensolcher Nacht zeigte sich der Sonntag ruhiger. Während es am Samstag im Norden zwischen 9 und 12 Grad warm wurde, war der Höchstwert am Sonntag bereits kurz nach dem Datumswechsel erreicht. Nach Mitternacht war es im Norden 9 Grad warm. Dann sanken die Temperaturen bis am Nachmittag.

Einige Leser nutzten das milde Wetter nach den vergangenen schneereichen Tage für einen Spaziergang und schickten Bilder grüner Landschaften. Ist bei Ihnen auch der Frühling ausgebrochen? Oder gibt es noch ein Fleckchen im Kanton Bern, wo tatsächlich der Winter herrscht? Beweisbilder dürfen Sie gerne an online@bernerzeitung.ch schicken.

SDA/mb

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