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Franz A. Zölch wegen Betrugs angeklagt

Die Berner Staatsanwaltschaft geht gegen den Medienjuristen vor. Ihr Vorwurf: Dieser habe Gläubiger geprellt und gewerbsmässig betrogen.

Stefan von Bergen
Wie sich Zölch aus seiner Finanznot zu retten versuchte, kann man der Anklageschrift entnehmen, die dieser Zeitung vorliegt. Fünf Privatkläger sind aufgeführt. Insgesamt acht je ähnliche Fälle aus den Jahren 2008 bis 2012 werden dargelegt. (Bild:Urs Baumann/Archivbild)
Wie sich Zölch aus seiner Finanznot zu retten versuchte, kann man der Anklageschrift entnehmen, die dieser Zeitung vorliegt. Fünf Privatkläger sind aufgeführt. Insgesamt acht je ähnliche Fälle aus den Jahren 2008 bis 2012 werden dargelegt. (Bild:Urs Baumann/Archivbild)

Seit Jahren versuchen geprellte Gläubiger erfolglos, den einst renommierten Berner Medienjuristen Franz A. Zölch (70) juristisch zu belangen. Nun haben sie einen Etappensieg errungen. Wie die Interessengemeinschaft Zölch-Geschädigter (IGZG) am Dienstag in einem Communiqué mitteilte, hat die Berner Staatsanwaltschaft am 12. Juni beim Regionalgericht Bern-Mittelland gegen Zölch Anklage wegen gewerbsmässigem und mehrfachem Betrug erhoben.

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