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Fenster zu den vielen Welten der Sense

Vom Fotografen aus Niederscherli liegt ein neues Buch vor. Es trägt den schlichten Namen «Sense» und zeichnet mit Bildern und Texten ein poetisches Bild des Flusses.

Peter Imhof kann stundenlang durch die Sense waten und sich an dieser Flusswelt nicht sattsehen.
Peter Imhof kann stundenlang durch die Sense waten und sich an dieser Flusswelt nicht sattsehen.
Stefan Anderegg
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m frühen Morgen dringt noch kein Sonnenstrahl in den Sensegraben. Die hohen Felswände, die Steine im Flussbett und der Himmel sind grau. Den einzigen Farbtupfer bildet der rote Pullover von Peter Imhof, der in Gummistiefeln durch die Sense watet.

Der Hauptarm des Flusses führt nur wenig Wasser. Hier und dort sucht sich ein Rinnsal den Weg durch die Steine, und in kleinen Tümpeln leuchten grüne Algen.

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