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Fast alle ziehts aufs Viererfeld

Acht Jahre nach dem Nein zum Zonenplan Viererfeld liebäugelt Alexander Tschäppät mit einer zweiten Abstimmung. Die meisten Parteispitzen freuts. Die Grüne Partei wehrt sich vehement.

Wohnen auf dem Viererfeld soll erneut vors Volk.
Wohnen auf dem Viererfeld soll erneut vors Volk.
Andreas Blatter

Mai 2004. Es war knapp. 51,7 Prozent der Stadtberner Stimmbürger lehnten den Zonenplan für eine Überbauung auf dem Viererfeld ab. Eine bittere Niederlage für Alexander Tschäppät. «Ausser den Anwohnern gibt es sehr wenige Sieger, dafür sehr viele Verlierer», sagte der enttäuschte Stadtpräsident damals. Auf dem Viererfeld waren vor acht Jahren rund 750 Wohnungen und Büros für rund 500 Arbeitsplätze vorgesehen. 150 Wohnungen hätten in einer Zone für autofreies Wohnen entstehen sollen. Das Nein war ein herber Dämpfer für die Wohnbaupläne des Berner Gemeinderats.

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