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Experten teilen Elternängste nicht

Multikulturelle Schulen wie das Hessgut im Liebefeld müssen für den Lernerfolg der Kinder kein Nachteil sein. Viel entscheidender sei das Elternhaus, sagen zwei Fachleute.

Eine Schule, geprägt von Gesichtern aus aller Welt.
Eine Schule, geprägt von Gesichtern aus aller Welt.
Beat Mathys
Im Schulhaus Hessgut  lernen Kinder aus über vierzig Nationen miteinander.
Im Schulhaus Hessgut lernen Kinder aus über vierzig Nationen miteinander.
Beat Mathys
Robert Ramone Tesorero, 4. Klässler von den Philippinen, geht ins Hessgut zur Schule. Hier wird abgeklärt, ob er hochbegabt ist.
Robert Ramone Tesorero, 4. Klässler von den Philippinen, geht ins Hessgut zur Schule. Hier wird abgeklärt, ob er hochbegabt ist.
Andreas Blatter
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Es ist die Angst vieler Schweizer Eltern: Sie befürchten, ihr Kind könnte weniger lernen, wenn es an Schulen wie im Liebefelder Hessgut viele ausländische Mitschüler hat, für die schon alleine die deutsche Sprache eine Herausforderung ist.

«Ich teile diese Angst nicht», sagt Erwin Sommer, Leiter des kantonalen Amts für Kindergarten, Volksschule und Beratung. «Für den Schulerfolg gibt es wichtigere Faktoren, als wer mit einem im Schulzimmer sitzt.» Viel wesentlicher seien die Lehrperson und die Eltern, ist Sommer überzeugt.

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