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«Etwas vom Verrücktesten dieser Welt»

Die Ausstellung der chinesischen Terrakottakrieger im Historischen Museum, die am 15.März beginnt, ist ein gewaltiges Kulturereignis. Für Direktor Jakob Messerli könnte sie unsere Sicht auf China verändern.

Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Urs Baumann
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Urs Baumann
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Urs Baumann
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Herr Messerli, schaudert Ihnen im Angesicht eines Terrakottakriegers von Qin?Jakob Messerli: Schaudern ist das falsche Wort. Ich bin berührt, denn es ist eine Begegnung auf Augenhöhe. Die Figuren sind 1,70 bis 1,95 Meter gross, jede hat ihr individuelles Gesicht und schaut uns an. Den Blick, der einem aus über 2000 Jahre Entfernung erfasst, vergisst man nicht so schnell. Es ist grandios.

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