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Es kommt Bewegung in den «Fall Salvi»

Was passiert mit dem unbewilligten Schrottplatz an der Flugbrunnenstrasse? Die Gemeinde hat soeben ein Bewilligungsverfahren in Gang gesetzt und will den Platz räumen lassen, falls die Umwelt gefährdet ist.

Rundgang zwischen den Mulden: Stettlens Bauverwalter Peter Masciadri (links) und Firmenchef Luigi Salvi.
Rundgang zwischen den Mulden: Stettlens Bauverwalter Peter Masciadri (links) und Firmenchef Luigi Salvi.
Iris Andermatt
So sah es bis vor kurzem aus: Der Schrottlagerplatz der Luigi Salvi Recycling AG an der Flugbrunnenstrasse in Stettlen.
So sah es bis vor kurzem aus: Der Schrottlagerplatz der Luigi Salvi Recycling AG an der Flugbrunnenstrasse in Stettlen.
Beat Mathys
Nach Bekanntwerden des Falles haben die Behörden gehandelt. Nun gelten auf dem Lagerplatz provisorische Sicherheitsmassnahmen.
Nach Bekanntwerden des Falles haben die Behörden gehandelt. Nun gelten auf dem Lagerplatz provisorische Sicherheitsmassnahmen.
Beat Mathys
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Eines scheint klar: Beim Lagerplatz der Salvi AG in Stettlen muss sich etwas ändern. Die Berner Firma hat keine Bewilligung, um dort Altstoffe wie Motoren, Felgen und Metalle zu lagern .

Die Gemeinde Stettlen ging bisher davon aus, dass leere Mulden ohne eine Bewilligung zugelassen seien. Doch jetzt stellt sich heraus: Nicht einmal dies ist legal. «Für leere Mulden, die auf dem nackten Boden stehen, braucht es auch eine Baubewilligung», erklärt Jacques Ganguin vom kantonalen Amt für Wasser und Abfall (AWA).

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