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«Es gibt Leute, die jetzt in der Aare schwimmen»

In der Matte war die Situation gestern angespannt. Sorgen bereiten der Berner Feuerwehr einzelne Aareschwimmer und die vielen Schaulustigen.

Auf dem Läuferplatz haben Feuerwehr, Sanität und Polizei einen Infostand eingerichtet.
Auf dem Läuferplatz haben Feuerwehr, Sanität und Polizei einen Infostand eingerichtet.
Jürg Spori
Auch das Militär ist im Einsatz.
Auch das Militär ist im Einsatz.
Lukas Blatter
Die Lage dürfte weiterhin bedrohlich bleiben, weil bereits für Samstagnacht erneute Regenschauer prognostiziert sind.
Die Lage dürfte weiterhin bedrohlich bleiben, weil bereits für Samstagnacht erneute Regenschauer prognostiziert sind.
Thomas Hagspihl
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Wegen der starken Regenfälle überschritt die Aare in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Schadengrenze von 420 Kubikmeter Wasser pro Sekunde.

Zum Vergleich: In den Sommermonaten fliessen normalerweise zwischen 100 und 180 Kubikmeter. Weil gestern Nachmittag weiterer Regen prognostiziert war, errichtete die Berufsfeuerwehr Bern in der Matte mit sogenannten Beaverschläuchen Wassersperren. «Die vorsorglichen Massnahmen der Feuerwehr zeigen Wirkung, bisher sind keine Schäden bekannt», sagte Feuerwehrsprecher Franz Märki gestern Abend. Der Pegel sei sogar leicht rückläufig.

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