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Erweiterung der SBB-Werkstätte hat begonnen

Die SBB-Werkstätte in Biel kann erweitert werden. Ab 2019 werden dort die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) der SBB gewartet.

Für die Erweiterung der Werkstätte Biel nehmen die SBB 45 Millionen Franken in die Hand (im Bild die SBB Serviceanlage in Zürich Altstetten bei der Eröffnung im Jahr 2014).
Für die Erweiterung der Werkstätte Biel nehmen die SBB 45 Millionen Franken in die Hand (im Bild die SBB Serviceanlage in Zürich Altstetten bei der Eröffnung im Jahr 2014).
Keystone

Die SBB hat vom Bundesamt für Verkehr die Baubewilligung für die Erweiterung ihrer Werkstätte Biel erhalten. Deshalb haben in diesen Tagen die Bauarbeiten zur Modernisierung und zum Ausbau dieser «Serviceanlage» begonnen, wie die SBB das Gebäude nennt.

Deren Ausbau ist nötig, um die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) der SBB ab 2019 schwerpunktmässig in Biel zu warten, wie die SBB am Mittwoch bekanntgab. Die Bundesbahnen investieren für die Bauarbeiten 45 Millionen Franken. In Betrieb nehmen will die SBB die Erweiterungen in der ersten Hälfte des Jahrs 2019.

Schon seit November 2015 ist bekannt, dass die SBB die 44 ICN-Züge künftig primär in Biel warten will, nicht mehr in Genf, Basel und Zürich. Biel drängt sich laut der SBB als Standort für die Wartung dieser Züge auf, weil letztere vor allem auf der Jurasüdfusslinie eingesetzt werden. Diese verläuft über Biel.

In Biel entstehen 50 neue Arbeitsplätze in den Bereichen technische Fahrzeuginstandhaltung und Reinigung.

SDA/sih

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