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Erstes Ja zur Velohauptachse

Als erstes der drei Parlamente sagt das Könizer Parlament Ja zu einer Velohauptachse über Bern bis Ostermundigen.

Ein erstes Gesuch um Fristverlängerung beim Projekt Velobrücke Bern wurde noch abgelehnt, nun haben die Stadtbehörden eingelenkt. Im Bild: Ursula Wyss informiert über die Fuss- und Veloverbindung Breitenrain-Länggasse. (Archivbild)
Ein erstes Gesuch um Fristverlängerung beim Projekt Velobrücke Bern wurde noch abgelehnt, nun haben die Stadtbehörden eingelenkt. Im Bild: Ursula Wyss informiert über die Fuss- und Veloverbindung Breitenrain-Länggasse. (Archivbild)
Christian Pfander
Favoritin in Gelb: Die Planer halten eine Brücke zwischen Polygonbrücke in der Lorraine und Promenade bei der Inneren Enge für die beste Lösung.
Favoritin in Gelb: Die Planer halten eine Brücke zwischen Polygonbrücke in der Lorraine und Promenade bei der Inneren Enge für die beste Lösung.
zvg
Und auch in Holland gibt es mehrere solcher Brücken - wie diese hier in Amsterdam.
Und auch in Holland gibt es mehrere solcher Brücken - wie diese hier in Amsterdam.
zvg
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Nach dem Nein zum Tram setzt das Könizer Parlament vermehrt aufs Velo. Es hiess mit 19 zu 9 Stimmen einen Vorstoss für eine Velohauptachse zwischen Köniz und Ostermundigen gut, den die Grünen, die GLP und die BDP lanciert hatten. Das Velo sei platzsparend, schnell, energiesparend, leise und gesund, warb Erstunterzeichner Hansueli Pestalozzi (Grüne) für den Vorstoss, der in einem ersten Schritt die durchgehende Ausschilderung eines Velowegs verlangt. Im Veloverkehr liege noch Potenzial, zeigte sich die SP überzeugt. Es gelte vor allem Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen. Auch die Mitteparteien fanden, es sei an der Zeit, «einen Gang höher zu schalten».

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