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Elf Bernerinnen und Berner wollen in den Ständerat

Für die Ständeratswahlen vom 18. Oktober im Kanton Bern ist nun die Ausgangslage klar: Elf Bernerinnen und Berner haben bis Montagmittag fristgerecht ihre Kandidatur angemeldet.

Hans Stöckli, 1952, Ständerat, Fürsprecher, Biel/Bienne, SP (bisher).
Hans Stöckli, 1952, Ständerat, Fürsprecher, Biel/Bienne, SP (bisher).
Urs Baumann
Werner Luginbühl, 1958, Leiter Public Affairs, Ständerat, Krattigen, BDP (bisher).
Werner Luginbühl, 1958, Leiter Public Affairs, Ständerat, Krattigen, BDP (bisher).
Urs Baumann
Josef Rothenfluh, 1957, Unternehmer, Lengnau, parteilos.
Josef Rothenfluh, 1957, Unternehmer, Lengnau, parteilos.
Andreas Blatter
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Drei Frauen und acht Männer werden sich am 18. Oktober für den Berner Ständerat zur Wahl stellen. Die meisten Kandidaturen sind schon länger bekannt. Wie aus einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Montag hervorgeht, kandidiert neben bekannten Politikerinnen und Politikern sowie etwas weniger bekannten Leuten nun auch Bruno Moser, parteiloser «Volks-Wirt» aus Biel. Moser kandidierte schon dreimal erfolglos für die Berner Regierungsratswahlen.

Die anderen Kandidierenden sind, alphabetisch geordnet, Jorgo Ananiadis, Unternehmer aus Ostermundigen (Piratenpartei), Claudine Esseiva (FDP), Betriebsökonomin aus Bern, Jürg Grossen (GLP), Unternehmer und Elektroplaner aus Frutigen sowie Christine Häsler (Grüne), Leiterin Kommunikation der Kraftwerke Oberhasli und wohnhaft in Burglauenen.

Dann Werner Luginbühl (BDP), amtierender Ständerat aus Krattigen, Albert Rösti (SVP), Agraringenieur und wohnhaft in Uetendorf, Josef Rothenfluh, parteiloser Unternehmer aus Lengnau, Denis Simonet (Piratenpartei), Sofwareentwickler aus Ipsach, Hans Stöckli (SP), amtierender Ständerat aus Biel und Marianne Streiff-Feller (EVP), Politikerin und Lehrerin aus Urtenen-Schönbühl.

2. Wahlgang wahrscheinlich

Bis Montagmittag 12 Uhr hatten Interessenten ihre Ständeratskandidaturen bei der Berner Staatskanzlei anzumelden. Elf Kandidaturen sind eine mehr als bei den letzten Ständeratswahlen von 2011. Damals holten im ersten Wahlgang Adrian Amstutz (SVP) und Werner Luginbühl am meisten Stimmen.

Weil aber kein Kandidat das absolute Mehr erreichte, kam es zu einem zweiten Wahlgang, in dem Stöckli Amstutz noch überholte. Angesichts der grossen Anzahl Kandidaturen gehen viele viele davon aus, dass es auch heuer zu einem zweiten Wahlgang kommt.

(SDA)

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