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Einmal daheim Tourist spielen

Manchmal reicht ein Perspektivenwechsel. Auch Einheimische können in der Berner Altstadt noch vieles entdecken.

Blumenpracht im Rosengarten am Ziel des Spaziergangs.
Blumenpracht im Rosengarten am Ziel des Spaziergangs.
Laura Fehlmann

Start: Wir starten beim Bahnhof Bern. Mit einem Stadtplan in der Hand wäre diese Stadtwanderung richtig authentisch. Aber es geht auch ohne.

Besonderheit: Wir biegen bei der Heiliggeistkirche in die Spitalgasse ein und folgen den ausgetrampelten Touristenpfaden. Anders als beim Shopping oder auf dem Weg zur Arbeit konzen­trieren wir uns auf Nichtalltäg­liches. Haben wir schon einmal den Käfigturm angeschaut? Den Zytglogge? Die Altstadthäuser in der Spital-, Markt- oder Gerechtigkeitsgasse? Die Gedenktafeln und Inschriften? Die Berner Altstadt ist ein Museum. Wir spazieren immer geradeaus bis zur Nydeggbrücke, fotografieren oder lassen uns fotografieren und biegen nach der Brücke in den Alten Aargauerstalden ein. Von dort marschieren wir hinauf zum Rosengarten.

Ziel: Der Garten ist eine Augenweide und duftet erst noch gut. Die Blumenbeete sind zwar etwas militärisch angeordnet, doch die Rosen leuchten in wunderbaren Gelb-, Rosa- und Rottönen.

Verpflegung: Auf unserer Wanderung vom Bahnhof kommen wir an unzähligen Restaurants, Cafés und Take-aways vorbei. Das Restaurant mit der schönsten Aussicht befindet sich aber oben im Rosengarten.

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