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Eine neue Therapie für Katzen

Gestresst, deprimiert, überfordert. Auch Katzen können das sein. Deshalb bietet die Konolfingerin Sandra Pfyffer Kinesiologie für «Büsis» und ihre Halter.

Sandra Pfyffer hält selber vier Katzen.
Sandra Pfyffer hält selber vier Katzen.
Andreas Blatter

Vom einen Tag auf den anderen stimmt plötzlich etwas nicht mehr. Die Katze frisst nicht, benimmt sich merkwürdig oder wird gar ohne jeden ersichtlichen Grund ängstlich. Der Tierarzt weiss nicht weiter, weil der Bluttest nichts Auffälliges ergibt. Dieses Problem kennen viele Katzenhalter.

Sandra Pfyffer hat eine Lösung für solche Fälle: Unter dem Namen «Kinecat» bietet die Konolfingerin neu Kinesiologie für Katzen an. «Mit dieser Therapieform werden Blockaden und Stress abgebaut sowie die Gesundheit und das Wohlergehen gefördert», sagt sie. Dabei geht es darum, alle Bewegungsabläufe eines Körpers im Zusammenhang mit dessen Energiebahnen zu untersuchen und zu stärken.

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