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Eine Liebeserklärung ans Gurtenfestival

Wabern

Pakora, Pinguine und Prost: BZ-Journalistin Claudia Salzmann besucht das Festival auf dem Gurten ihr halbes Leben lang. Und möchte es nicht missen.

Claudia Salzmann BZ-Redaktorin und Gurten-Liebhaberin: «Auf den Moment, wenn 20'000 den grössten Chor von Westeuropa bilden, freue ich mich schon jetzt wieder.»

Claudia Salzmann BZ-Redaktorin und Gurten-Liebhaberin: «Auf den Moment, wenn 20'000 den grössten Chor von Westeuropa bilden, freue ich mich schon jetzt wieder.»

Claudia Salzmann@C_L_A

Alle kreischen, vorn auf der Bühne steht die Spanierin Rosalía und sagt «Ig liebe öich» in perfektem Berndeutsch. Und ich verliebe mich sofort in sie. Es ist Donnerstag, der zweite von vier Tagen des 36. Gurtenfestivals, und schon ist der erste kleine Gurtenmoment da. Neben mir steht unser Musikredaktor, der später schreiben wird, Rosalía habe den Flamenco ins neue Jahrtausend geholt. Die Zeltbühne ist voll, das Gras unter unseren Füssen ist strohig, die Luft riecht nach sommerlichem Bier, und nicht nur ich bin verliebt.

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