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«Eine Kulturstrategie ist was für die Medien»

Veronica Schaller, die Leiterin der städtischen Abteilung Kulturelles, äussert sich zu den Lehren aus dem Beinahedebakel um den Stadttheaterkredit und zur Debatte um die Kunsthalle.

Wolf Röcken
Veronica Schaller sagt, sie arbeite lieber im Hintergrund.
Veronica Schaller sagt, sie arbeite lieber im Hintergrund.
Raphael Moser

Veronica Schaller, nach grosser Unruhe sagte der Stadtrat Ja zum Sanierungskredit für das Stadttheater. Welche Lehren ziehen Sie aus dem Beinahedebakel? Veronica Schaller: Zuerst einmal bin ich sehr dankbar, dass das Ja deutlich ausfiel. Es gab Bedenken, dass wir zu wenig Geld haben und dass man nicht genau weiss, was gemacht wird. Aber 45 Millionen Franken sind sehr viel Geld. Wir werden einen deutlichen Mehrwert für das Theater und fürs Publikum realisieren.

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