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Eine Bar mitten im Museum

Das Naturhistorische Museum Bern will sich als Kultur- und Ausgehort profilieren – mit einer neuen Bar und kulinarischen Leckerbissen. 2013 wurden über 118'000 Eintritte verzeichnet.

Urs Wüthrich
Museumsdirektor Christoph Beer (l.) und Kommunikationschef Simon Jäggi an der «Bar der toten Tiere».
Museumsdirektor Christoph Beer (l.) und Kommunikationschef Simon Jäggi an der «Bar der toten Tiere».
Urs Baumann

Im vergangenen Jahr besuchten bereits zum dritten Mal in Folge über 100'000 Menschen das Naturhistorische Museum Bern. «100'000 gilt als magische Grösse für Museen», sagte Direktor Christoph Beer an der gestrigen Jahrespressekonferenz. «Das Museum hat sich somit in die Liga der grossen Museen der Schweiz etablieren können.» Das Haus verzeichnete 118'303 Eintritte. Die Besucherzahl sei im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Beer: «2012 war in der Geschichte des Hauses mit 127'946 Eintritten ein absolutes Rekordjahr, geprägt durch die grosse Anziehungskraft der neuen Planggenstockausstellung.» Dass «ohne grosse Kiste» und trotz langanhaltendem Sommer im letzten Jahr ein solches Ergebnis erreicht worden sei, «werten wir als grossen Erfolg».

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