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Ein Quartier will mitreden

Die Planung Weyermannshaus-West birgt noch Klärungsbedarf. Das angrenzende Untermattquartier möchte eigene Anliegen einbringen – und sich gleichzeitig vor der drohenden Aufwertung schützen.

Auf dem Gewerbeareal Weyermannshaus-West sollen rund 1000 Wohnungen entstehen.
Auf dem Gewerbeareal Weyermannshaus-West sollen rund 1000 Wohnungen entstehen.
Franziska Rothenbühler

Weyermannshaus-West steht vor einer grundlegenden Transformation: Auf dem heutigen ­­Gewerbeareal zwischen Weyerlibad, Bahnlinie, Untermattweg und Murtenstrasse ist ein durchmischtes Quartier geplant, in dem rund 1000 Wohnungen 80 Prozent der künftigen Nutzung ausmachen sollen.

Laut dem Berner Architekten Rolf Mühlethaler, dessen Team sich in einem Studienauftrag mit seinem städtebaulichen Konzept durchgesetzt hat, soll bei diesem Prozess «die Wertschätzung des Vorhandenen» das Zauberwort sein. Das sagte er am Montagabend am Forum der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB), wo Konzept und Überbauungsordnung anlässlich der laufenden Mitwirkung diskutiert wurden. Die Stadt entwickelt das Areal gemeinsam mit den beiden Grundeigentümerinnen Post Immobilien und Burgergemeinde.

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