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Ein neuer Stadtteil im «Bremer» ist machbar

Der Bau einer Siedlung im Bremgartenwald zwischen Länggassquartier und Autobahn ist machbar. Die Promotoren haben gestern dem Berner Stadtpräsidenten eine entsprechende Studie überreicht.

Die Planer spielen der Stadt den Ball zu: SP-Nationalrätin und Vereinspräsidentin Ursula Wyss überreicht dem Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät (rechts) die Machbarkeitsstudie von Bauart-Planer Peter Jakob. Den nächsten Schritt muss nun die Stadt machen.
Die Planer spielen der Stadt den Ball zu: SP-Nationalrätin und Vereinspräsidentin Ursula Wyss überreicht dem Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät (rechts) die Machbarkeitsstudie von Bauart-Planer Peter Jakob. Den nächsten Schritt muss nun die Stadt machen.
Susanne Keller

Der Bau eines ganzen Quartiers mit Wohnungen für 6000 bis 8000 Einwohner sowie 4000 Arbeitsplätzen ist am Rande des Bremgartenwalds machbar. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Fördervereins Waldstadt Bremer. Das Architekturbüro Bauart hat unter der Leitung von Peter Jakob untersucht, unter welchen Voraussetzungen zwischen der Länggasse und der Autobahn, auf dem Grund des heutigen Bremgartenwaldes, eine neue Siedlung entstehen kann. Pikant: Bauart hat nicht nur die Idee einer solchen «Waldstadt» lanciert, sondern gleich auch die Machbarkeitsstudie selbst durchgeführt.

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