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Ein Keller voller Helden

Die Antikensammlung der Universität Bern zeigt Gipsabgüsse aus der griechischen und der römischen Welt. Die Figuren wurden nach antiken Vorbildern vor über 200 Jahren für die Stadt Bern in Paris reproduziert.

Adriana Urango und Cinzia Marti (v.l.) von der Antikensammlung lugen hinter dem «Boxer» hervor. Links die Figur des Thermenherrschers.
Adriana Urango und Cinzia Marti (v.l.) von der Antikensammlung lugen hinter dem «Boxer» hervor. Links die Figur des Thermenherrschers.
Andreas Blatter

Hermes, Athena und Apollon stehen da, die schöne Kleopatra, der mächtige Kaiser Augustus und zahlreiche andere, lebens- und überlebensgrosse Figuren aus der griechischen und der römischen Welt. Die 230 Objekte werden derzeit in der Antikensammlung der Universität Bern ausgestellt. Es sind keine Originale, sondern Gipsabgüsse. Sie wurden 1806 in Paris nach den antiken, originalen Vorbildern angefertigt. Damals gab es die Universität Bern noch nicht, Auftraggeberin war die Academia Bernensis, die die Figuren für den Zeichenunterricht in Bern bestellt hatte.

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