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Ein Glöckchen spukt auf Schloss Holligen

Die Türe 14 unseres Adventskalenders liegt versteckt an einer stark frequentierten Verkehrsachse: Die Rede ist vom Schloss Holligen.

Die Tür zum Schloss Holligen wirkt unscheinbar, doch das täuscht.
Die Tür zum Schloss Holligen wirkt unscheinbar, doch das täuscht.
Andreas Blatter
Üppig verziert lässt der Violette Salon noch heute den Komfort seiner Zeit erahnen.
Üppig verziert lässt der Violette Salon noch heute den Komfort seiner Zeit erahnen.
Andreas Blatter
Nüchtern wirkt die äussere Fassade: Glatte Backsteinwände und eine kahle Holztür.
Nüchtern wirkt die äussere Fassade: Glatte Backsteinwände und eine kahle Holztür.
Andreas Blatter
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Die Aussenfassade aus Sandstein schimmert grünlich, die Wände sind kahl, die schmucklose Holzpforte mit einem Wappen der Besitzerfamilie Herport aus dem 18.Jahrhundert wirkt abweisend. Christophe von Werdt, Präsident der Turmstiftung Schloss Holligen, holt einen Schlüssel mit einem daumendicken, S-förmigen Schlüsselbart aus der Hosentasche und öffnet die Tür. Im Innern offenbart sich eine andere Welt. Hinter der Tür des quadratischen Turms vom Schloss Holligen sind vor allem Schätze aus dem 18. bis 20.Jahrhundert verborgen. Doch auch die alte Garde wartet auf: Gleich beim Eintreten empfangen Ritterrüstungen den Besucher.

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