Ein bisschen Hollywood im Worblental

In Anlehnung an den «Hollywood»-Schriftzug über Los Angeles verziert Matthias Zurbrügg die Hügel des Worblentals mit Worten.

«Injektion» unter dem Sendeturm.<p class='credit'>(Bild: zvg/Sandra Eigenheer)</p>

«Injektion» unter dem Sendeturm.

(Bild: zvg/Sandra Eigenheer)

Matthias Zurbrügg macht meist historisches Theater in Bern, als «Totengräber» oder als «Bote aus dem Mittelalter». Diesen Sommer präsentiert er seine erste Ausstellung: In Anlehnung an den «Hollywood»-Schriftzug über Los Angeles verziert er die Hügel des Worblentals mit Worten.

«Injektion» unter dem Sendeturm, «Mensch» über den Zielscheiben eines Schiessstands: Insgesamt stehen 181 übermenschhohe Buchstaben in 31 Wörtern an 25 Standorten im Worblental. Sie sind bestens zu sehen auf dem seit Oktober 2015 beste­henden und gut ausgeschilderten «Worbletalwärts!»-Weg zwischen Worb und Worblaufen.

Für die 13 Kilometer lange Wanderung wird ein Zeitfenster von drei bis vier Stunden empfohlen. Jeweils am Sonntag gibt es unterwegs ein Spezialprogramm mit Musik zwischen Deisswil und Bolligen, am Rand des Schwandiholzwaldes. Den Schlusspunkt des Sonntags setzt das kleine Bistro im Kunstatelier ­GAMelle, wo die Worble in die Aare fliesst.

Spaziergang: 4.9. bis 20.11. www.horizonte2016.ch

mfe

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