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Ein Berner und sein Schoggi-Job

Das Berner Unternehmen «Choba Choba» will für ein Umdenken in der Schokoladenindustrie sorgen. Oder: Weshalb es sich lohnt, für drei Tafeln Schokolade 30 Franken zu zahlen.

Die Idee reifte irgendwo im Amazonas: Christoph Inauen, Mitgründer von «Choba Choba», will die Schokoladenindustrie umkrempeln.
Die Idee reifte irgendwo im Amazonas: Christoph Inauen, Mitgründer von «Choba Choba», will die Schokoladenindustrie umkrempeln.
Beat Mathys
«Choba Choba» teilt sich eine offene Bürofläche mit anderen Start-ups.
«Choba Choba» teilt sich eine offene Bürofläche mit anderen Start-ups.
Beat Mathys
Christoph Inauen arbeitet bereits seit acht Jahren in der Kakaoindustrie.
Christoph Inauen arbeitet bereits seit acht Jahren in der Kakaoindustrie.
Beat Mathys
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Alto Huayabamba ist eine abgelegene Region am Fuss der peruanischen Anden. In Quechua, der Sprache der Lokalbevölkerung, bedeutet «Choba Choba»: «Du hilfst mir, ich helfe dir».

In Bern verfolgt das gleichnamige Start-up das ehrgeizige Ziel, die Schokoladenindustrie umzukrempeln. Nach Jahren der Planung ist es nun so weit. Die erste Edition der Schokolade erscheint im November. Hergestellt aus Bohnen aus Huayabamba.

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