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Drei Standorte – und alle sind froh

Ressortleiter Stephan Künzi zu den Alternativen für den Standort der neuen BLS-Werkstätte.

Das Beste sparte Bernhard Antener gestern für den Schluss auf. Der Präsident der Begleitgruppe erklärte, dass die BLS ihre Werkstätten statt auf zwei auch auf drei Standorte verteilen könnte.

Dann bliebe für die Grossre­visionen weiterhin Bönigen zuständig – und das wäre gut so. Auch wenn eine solche Strategie etwas kostet und die BLS genau deshalb auf den traditionsreichen Betrieb verzichten möchte: Die Oberländer Gemeinde wird über jeden Arbeitsplatz froh sein, der ihr erhalten bleibt.

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