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Dieser Küchenchef mag keinen Abfall

Mirko Buri will mit seinem Start-Up «Mein Küchenchef» der Verschwendung von Lebensmittel entgegenwirken. Am Event «Bern tischt auf» vom Samstag lädt er auf den Waisenhausplatz zum Gratisessen ein.

Claudia Salzmann
Mirko Buri holt in seinem Start-Up-Unternehmen «Mein Küchenchef» das Maximum aus den Lebensmitteln heraus. Vier bis fünf Kilo Abfall gibts pro Monat.
Mirko Buri holt in seinem Start-Up-Unternehmen «Mein Küchenchef» das Maximum aus den Lebensmitteln heraus. Vier bis fünf Kilo Abfall gibts pro Monat.
Claudia Salzmann
Aus 14 Menüs kann die Kundschaft auswählen. Diese sind vakuumgegart, luftdicht abgeschlossen und bis zu einem Monat im Kühlschrank haltbar.
Aus 14 Menüs kann die Kundschaft auswählen. Diese sind vakuumgegart, luftdicht abgeschlossen und bis zu einem Monat im Kühlschrank haltbar.
Claudia Salzmann
Das Konzept von «Mein Küchenchef» fängt bereits beim Einkauf an: Diese Karotten sind für den Verkauf zu krumm.
Das Konzept von «Mein Küchenchef» fängt bereits beim Einkauf an: Diese Karotten sind für den Verkauf zu krumm.
Claudia Salzmann
Diese Kartoffeln sind zu klein geraten. Buri kauft direkt vom Bauernhof. Andernfalls wären sie auf dem Feld verfault.
Diese Kartoffeln sind zu klein geraten. Buri kauft direkt vom Bauernhof. Andernfalls wären sie auf dem Feld verfault.
Claudia Salzmann
Im Wasserbad werden die abgepackten Menüs gewärmt. Durch die tiefe Temperatur gehen wenige Nährstoffe verloren.
Im Wasserbad werden die abgepackten Menüs gewärmt. Durch die tiefe Temperatur gehen wenige Nährstoffe verloren.
Claudia Salzmann
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Schweizweit landen 2,3 Millionen Tonnen im Jahr an Lebensmittel im Abfall. Dieses Problem gibt es nicht nur hierzulande, sondern ist ein globales Thema: Darauf aufmerksam machte beispielsweise der Film «Taste the waste». Dieser rüttelte auch den Koch Mirko Buri auf. «Diese Leute faszinierten mich, wie sie ihr Essen in den Abfalltonnen holen gingen. Mein Weg war dies allerdings nicht», erklärt er.

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