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Berns Zukunft ist quietschbunt

Der Verein Delia will das Dählhölzli, den Bärenpark und den Botanischen Garten mit farbigen Skulpturen verbinden. Die prominenten Mitstreiter sehen im Projekt eine Chance für eine attraktivere Stadt.

DraBoas – «eine imposante Mischung aus Drache und Boa-Schlange» – ...
DraBoas – «eine imposante Mischung aus Drache und Boa-Schlange» – ...
Urs Baumann
... sollen Dählhölzli, Bärenpark und Botanischen Garten verbinden.
... sollen Dählhölzli, Bärenpark und Botanischen Garten verbinden.
Urs Baumann
Die Vision aus einer anderen Perspektive.
Die Vision aus einer anderen Perspektive.
zvg
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Bern, die schönste Stadt der Welt. Regelmässig formulieren Einheimische diese Liebeserklärung, angefangen beim Stadtpräsidenten. Und diesen Sommer überschlugen sich internationale Medien mit Elogen zur Bundesstadt.

Nun ist es aber ausgerechnet eine Gruppe Bernerinnen und Berner, die ihrer Stadt «mehr Farbe» wünschen, eine «Vision», auf dass sich Einheimische und Touristen wohler fühlen. Die Visionäre haben sich im Verein Delia organisiert und sind am Montag an die Medien getreten. Ihre Idee: Vom Dählhölzli über den Bärenpark bis zum Botanischen Garten sollen farbige Skulpturen die beiden Aarebögen und ihre Attraktionen miteinander verbinden. Und zwischen Schwellenmätteli und Münsterplattform schwebt ihnen eine farbige Seilbahn vor.

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