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Die Tops & Flops der Stadtratswahlen

Top: Rithy Chheng, SP, bisher20'665 Mal wurde Rithy Cheng gewählt. Keiner holte mehr Stimmen als er. Und vor allem keine. Vor vier Jahren waren es nämlich zwei Frauen, Lea Kusano und Nicola von Greyerz, die ihn übertrafen. Nun ist Cheng zuoberst angelangt. Was ist der Grund für seine Popularität? „Mein starkes Engagement in der Wohnbaupolitik und in den Vorständen des Mieterverbandes“, so Cheng.Eine andere, weniger nüchterne Erklärung wäre auch möglich: Der Mittdreissiger geht gerne unter Leute. Herauszuheben ist Chengs Karaoke-Leidenschaft, die ihn bereits in diverse Lokale verschlagen hat. Seine Stimme verschaffte ihm wohl schon manch Stimme.
Top: Claudine Esseiva, FDP, neuNun hat sie es geschafft. Bei den Ständeratswahlen in der Stadt hat Claudine Esseiva gut abgeschnitten, gereicht hat es aber nicht. Bei der Gemeinderatswahl vom Sonntag auch nicht.Dafür wurde die Lobbyistin  und Generalsekretärin FDP-Frauen Schweiz nun zur Stadträtin gewählt. Ein sehr vertrautes Gesicht wartet dort bereits auf sie. Schwester Vivianne Esseiva sitzt nämlich in der gleichen Fraktion.
Flop: Sonja Zosso, Schweizer Demokraten, nicht gewähltSchlechter als Sonja Zosso war niemand. Lediglich 273 Mal wurde sie gewählt. Die Tagesmutter ist damit der Inbegriff eines Listenfüllers. Im Falle einer Wahl hätte ihre Partei nicht mal ein Bild von Ihr geführt.
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