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Die Tochter verloren, den Glauben gefunden

Sie wird an der freikirchlichen «Aarena 2013» über ihren Glauben reden: Ursula Link musste akzeptieren lernen, dass ihre Tochter ermordet worden ist.

Mit der kleinen Bibel ihrer Tochter: Ursula Link.
Mit der kleinen Bibel ihrer Tochter: Ursula Link.
Stephan Künzi

Wenn Ursula Link von Steffi redet, leuchten ihre Augen. Zu gut weiss sie noch, wie sie als allein erziehende Mutter nur knapp über die Runden kam, damals, als ihre Töchter Steffi und Nadine in der süddeutschen Kleinstadt zur Schule gingen. Steffi verdiente deshalb bereits in den oberen Klassen etwas dazu. Den Lohn gab sie grösstenteils ab, weil, wie sie erklärte, Papa ja keinen Unterhalt zahle. «So ist Steffi», stellt die 57-Jährige fest.

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