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«Die Stadt darf nicht für das Nein aus den Gemeinden büssen»

Die Stadt Bern wollte das Tram, Ostermundigen und Köniz wollen es nicht. Das heisst für den Kanton: «Wir konzentrieren uns jetzt auf die Lösung der Verkehrsprobleme in der Stadt Bern.» Das sagt Regierungsrätin Barbara Egger (SP).

Die Gemeinden Ostermundigen und Köniz haben das Tram Region Bern an die Wand gefahren.
Die Gemeinden Ostermundigen und Köniz haben das Tram Region Bern an die Wand gefahren.
Max Spring
Die Sorgen stehen Ursula Wyss ins Gesicht geschrieben. «Wir hätten uns ein anderes Resultat gewünscht», sagte die Berner Gemeinderätin nach dem Abstimmungsergebnis. Dieses Bild der städtischen Verkehrsdirektorin entstand am Sonntag an der Medienkonferenz zum Tram.
Die Sorgen stehen Ursula Wyss ins Gesicht geschrieben. «Wir hätten uns ein anderes Resultat gewünscht», sagte die Berner Gemeinderätin nach dem Abstimmungsergebnis. Dieses Bild der städtischen Verkehrsdirektorin entstand am Sonntag an der Medienkonferenz zum Tram.
Christian Pfander
«Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus», sagte Thomas Schneiter, Präsident der Interessengemeinschaft Verkehr Köniz.
«Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus», sagte Thomas Schneiter, Präsident der Interessengemeinschaft Verkehr Köniz.
Urs Baumann
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Barbara Egger, was für eine Ohrfeige für die Behörden: Ostermundigen und Köniz wollen das Tram Region Bern nicht.Barbara Egger: Darüber bin ich natürlich enttäuscht. Ganz wesentlich finde ich aber die Tatsache, dass die Stadt Bern, in der die Verkehrsprobleme am grössten sind, dem Tramprojekt deutlich zugestimmt hat – und das in allen Stadtteilen.

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