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Die Preisträger wollen im Herbst ein Unternehmen gründen

Der Jungunternehmerpreis der Universität Bern ging dieses Jahr an das Projekt Perivision. Bei dem Wettbewerb ging es darum Geschäftsideen zu präsentieren.

Jan Stapelfeldt mit Professor Raphael Sznitman.
Jan Stapelfeldt mit Professor Raphael Sznitman.
Federike Asael / zvg

Das Projekt Perivision gewinnt den Jungunternehmerpreis, welchen die Universität Bern vergibt. Die Sieger des von Professor Artur Baldauf lancierten Business-Creation-Wettbewerbs haben sich am Mittwoch Abend im Bierhübeli in Bern gegen vier weitere Finalisten durchgesetzt.

Genau genommen sind sie angehende Jungunternehmer, denn bei diesem Wettbewerb geht es darum, Geschäftsideen zu präsentieren.

Die Sieger haben eine Softwarelösung entwickelt, die es erlaubt, eine Untersuchung in Bezug auf die Augenkrankheit Grauer Star mit einer Virtual-Reality-Brille ortsunabhängig durchzuführen. Weltweit leiden rund 75 Millionen Menschen an dieser Krankheit.

Dem Perivision-Team gehören der 28-jährige Biomechanik-Ingenieur Jan Stapelfeldt, Professor Raphael Sznitman von der Universität Bern sowie Serife Kucur an. Das Team hat die Absicht, im Herbst ein Unternehmen zu gründen. Das Preisgeld von 10'000 Franken stellt für sie ein willkommenes Startkapital dar.

Die vier weiteren Finalistenteams waren: Urodea (Medizinprodukt für die vollständige Blasenentleerung), Relai (App für Investmentstrategien), Liverisk (Patientenüberwachung) und Makalu Coffee (Kaffee nach Mass). Sie haben sich gegen 40 weitere Teams durchgesetzt, die sich bis Ende Januar ebenfalls angemeldet hatten.

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