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Meerjungfrauen erobern Berner Badis

Drei junge Frauen ­ziehen eine Meerjungfrauen-Schwanzflosse über und bauen sich im Wasser eine Fantasiewelt auf. Dabei erleben sie Freiheit, Schwerelosigkeit und Spass.

Nun hat der in Asien ausgelöste Mermaiding-Hype Bern erreicht. Warum sich junge Frauen eine Fischflosse überziehen und weshalb die Meerjungfrauen vorerst noch in Köniz abtauchen müssen. <i>Video: Christoph Albrecht</i>

Das Wahrzeichen von Kopenhagen ist ein junges Mädchen mit Fischschwanz. Die Skulptur erinnert an Hans Christian Andersens Märchen «Die kleine Meerjungfrau». Sie endet tragisch, wird zu Schaum auf dem Meer. Dagegen sind die Berner Meerjungfrauen das pure Leben.

Geschmückt mit Muscheln und Seesternen sitzen sie mit strahlendem Lächeln auf dem Rand des Schwimmbeckens in Köniz und ziehen sich ihre Schwanzflossen über die Beine bis zur Hüfte. Denn Schwimmen wie eine Meerjungfrau oder Mermaiding, wie es auf Neudeutsch heisst, ist ihre Leidenschaft.

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