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Die Heilsarmee steht in der Kritik

Die unterirdische Notunterkunft geht in den zweiten Winter, und umso lauter fordern die Freiwilligen für die Asylbewerber einen Raum mit Tageslicht. Doch so einfach geht das nicht.

Stephan Künzi
Die unterirdische Notunterkunft Niederscherli.
Die unterirdische Notunterkunft Niederscherli.
Andreas Blatter

Der Ton ist harsch, die Kritik unüberhörbar. Im jüngsten Newsletter informieren die im Verein Offenes Scherli tätigen Freiwilligen über ihre Arbeit für die Asylsuchenden in der Notunterkunft Niederscherli, und sie halten fest: Nach wie vor müssen die knapp 90 jungen Männer ihren Alltag vorab unter Tag verbringen. Gerade jetzt, da es auf den zweiten Winter in der Zivilschutzanlage zugehe, sei das belastend.

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