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Die Hauptstadt des Sports wird 75

Seit 1944 ist die Sportförderung des Bundes im Seeland zu Hause. Vor 21 Jahren entstand mit dem Baspo ein eigenes Bundesamt, das bis heute vielen Athleten optimale Trainingsbedingungen ermöglicht.

Schwinger Florian Gnägi arbeitet und trainiert in Magglingen.
Schwinger Florian Gnägi arbeitet und trainiert in Magglingen.
Christian Pfander

Es ist ein Nachmittag, wie er im Herbst so üblich ist: Ein frischer Wind lässt die Blätter rauschen. Leise klatscht Tropfen für Tropfen auf die asphaltierte Strasse. Der Nebel ist so dicht, dass die für diesen Ort sonst so bekannte Aussicht verdeckt ist.

Magglingen zählt rund 600 Einwohner, die Häuser sind in der Landschaft eingebettet. Eigentlich ist es ein ganz normales Dorf. Wären da nicht eine Hochschule, ein Freibad, drei Sporthallen, vier Fussballplätze, ein Amphitheater, eine Golfanlage, eine Beachsportanlage, vier Tennisplätze und mehrere Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Die Rede ist natürlich vom Hauptsitz des Bundesamtes für Sport (Baspo). Magglingen und Sport, das gehört im Schweizer Volksmund zusammen wie Tennis und Roger Federer.

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