Zum Hauptinhalt springen

Die GFL giftelt zurück ­– und ist wild entschlossen

Die Grüne Freie Liste widerspricht ihren Bündnispartnern, wonach bei der Frage ums Stadtpräsidium ein Stillhalteabkommen vereinbart worden sei. Und sie macht klar, dass RGM nur mit einem Rückzug Franziska Teuschers zu retten ist.

Franziska Teuscher: Ihr Rückzug könnte RGM retten.
Franziska Teuscher: Ihr Rückzug könnte RGM retten.
Keystone

Seit Wochen knirscht es im Gebälk des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses, das Bern seit 1993 regiert. Vorläufiger Höhepunkt war am Dienstag die Reaktion von SP und Grünem Bündnis (GB) auf die Nomination Alec von Graffenrieds als Kandidat der Grünen Freien Liste (GFL) für das Stadtpräsidium. Die GFL habe damit die Vereinbarung gebrochen, dass mit Stapi-Nominationen noch zugewartet werde. Stattdessen hatten die Parteileitungen von SP und GB kommunizieren wollen, dass diese Frage weiterer Diskussionen bedürfe.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.