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Die Fahrlehrer fühlen sich ausgebremst

Die Revision der Führerausweisvorschriften trifft Fahrlehrer hart. Im Fahrzentrum Lyss sind die Folgen spürbar.

Im Fahrzentrum Lyss wird künftig weniger Betrieb herrschen.

Im Fahrzentrum Lyss wird künftig weniger Betrieb herrschen.

(Bild: Enrique Muñoz García)

Simone Lippuner

Seit dem Entscheid sind einige Monate vergangen, doch die Wut im Bauch der Betroffenen ist immer noch gross. Am 14. Dezember 2018 beschloss der Bund «Opera-3»: die Revision der Führerausweisvorschriften. Die einschneidendste Veränderung betrifft die Weiterbildung. Statt wie bis anhin zweier Kurstage müssen Inhaber des provisorischen Führerausweises ab 2020 nur noch einen Weiterbildungstag absolvieren (siehe Box). Einige Fahrlehrer trifft diese Revision besonders hart: Sie müssen ab nächstem Jahr mit Umsatzeinbussen von über 60 Prozent rechnen. Doch ist der wirtschaftliche Aspekt nicht der einzige, der ihnen sauer aufstösst.

Berner Zeitung

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