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Die eiskalte Aare lockt die Gfrörli zum Bade

Sind andere dick vermummt, packt die Berner Gfrörli Badelust. Von November bis April steigen sie zweimal pro Woche in die Aare. Dabei ist auch Redaktorin Laura Fehlmann.

Laura Fehlmann
So fühlt sich ein Aareschwumm während der russischen Kältepeitsche an.

Warum Winterschwimmen? Nun, ist die Luft minus zehn Grad kalt, die Wassertemperatur drei Grad warm, dann spricht nichts da­gegen. Erst recht nicht, wenn die Sonne scheint. Die Aare fliesst langsam. Der Geruch des grünen Wassers macht mich ganz ungeduldig.

Dann, kurz vor 11.30 Uhr, treffe ich mich mit den Mitgliedern des Berner Gfrörli-Clubs im Pärkli beim Altenbergsteg. Er­staunlich: Auf dem temperaturmässigen Tiefpunkt dieses Winters treffen nach und nach acht Schwimmerinnen und Schwimmer ein.

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