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Die eine Hälfte der «ökologischen Mitte»

Jung, grün und sexy – die GLP profitiert auch in der Stadt Bern von ihrem nationalen Image. Zur Halbzeit der Legislatur liebäugelt die Partei mit einem Gemeinderatssitz.

Spannende Ausgangslage für das neue Co-Fraktionspräsidium der Grünliberalen, Sandra Ryser und Peter Ammann: Einerseits könnte ein allfälliger zweiter Mitte-Sitz im Gemeinderat von der GLP besetzt werden, andererseits gefällt sich die Partei als «konstruktive Opposition».
Spannende Ausgangslage für das neue Co-Fraktionspräsidium der Grünliberalen, Sandra Ryser und Peter Ammann: Einerseits könnte ein allfälliger zweiter Mitte-Sitz im Gemeinderat von der GLP besetzt werden, andererseits gefällt sich die Partei als «konstruktive Opposition».
Beat Mathys

Die Grünliberalen sind die Lieblinge im Berner Stadtrat. Zu diesem Schluss kommt, wer bei den anderen Parteien fragt, was sie von der GLP halten. Von links bis rechts gibts Lob. Es ist fast ein wenig unheimlich. Angenehm und sachlich sei die Zusammenarbeit mit der GLP, heisst es etwa. Oder: «Die Sachpolitik steht bei ihr im Vordergrund.»

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