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Die Differenzen sind zu gross

Zum geplanten Südanflug im Belpmoos gingen über 300 Einsprachen ein. Der Bund wird mit den Einsprechenden keine Verhandlungen führen.

Flughafen Belpmoos – die Idylle auf dem Bild ist trügerisch: Die Flughafenbetreiber und die Fluggesellschaft Skywork streiten über die neue Anflugroute von Süden her. (22.06.2015)
Flughafen Belpmoos – die Idylle auf dem Bild ist trügerisch: Die Flughafenbetreiber und die Fluggesellschaft Skywork streiten über die neue Anflugroute von Süden her. (22.06.2015)
Urs Baumann
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne. Häberli kritisiert die Aussagen von Skywork-Chef Inäbnit als «nicht loyal».
Flughafendirektor Mathias Häberli steht voll hinter dem Südanflug von Bern-Belp und befürwortet die Ausbaupläne. Häberli kritisiert die Aussagen von Skywork-Chef Inäbnit als «nicht loyal».
Urs Baumann
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl  der Südanflüge zu erhöhen.
Auch in der Region Thun und im Aaretal formiert sich der Widerstand gegen die Pläne, die Zahl der Südanflüge zu erhöhen.
Urs Baumann
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Vor zwei Jahren gingen gegen das geplante Südanflugverfahren auf den Flughafen Bern-Belp mehr als 300 Einsprachen ein. Die Pläne des Flughafens und des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl) sorgten insbesondere im Aaretal und in der Region Thun für grosse Kritik. Der grosse Widerstand ­bewirkte eine Verzögerung. Ursprünglich sollte das neue Anflugverfahren schon 2015 eingeführt werden. Doch auch jetzt ist noch nicht absehbar, wann das neue Regime in Kraft tritt.

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