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«Die Anstellung Gräves war ein Fehler»

Theaterpräsident Benedikt Weibel äussert sich erstmals zur Absetzung von Schauspielchefin Stephanie Gräve und zur Rolle, die der Stiftungsrat dabei gespielt hat.

Oliver Meier
«Es gibt Fehlentscheide. Ich kann Ihnen sagen: In keinem Bereich ist die Fehlerrate so hoch wie bei Personalentscheidungen. Das sage ich auch aus meiner Erfahrung als SBB-Chef»,so Benedikt Weibel.
«Es gibt Fehlentscheide. Ich kann Ihnen sagen: In keinem Bereich ist die Fehlerrate so hoch wie bei Personalentscheidungen. Das sage ich auch aus meiner Erfahrung als SBB-Chef»,so Benedikt Weibel.
Beat Mathys

Herr Weibel, Sie geben Ihr Amt dieses Jahr ab. Haben Sie genug vom Theater?Benedikt Weibel:Nein, ich werde dieses Jahr siebzig, das ist der Grund. Der einzige.

Es gibt keine formale «Altersguillotine». Wenn Sie Lust hätten, könnten Sie weitermachen. Die Stadt hat mir auf meine Anfrage hin mitgeteilt, es gäbe zwar keine formale Limite, aber faktisch sei mit siebzig ein Rücktritt erwünscht.

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